Zukunft der Landwirtschaft: Agrarökologie statt Gentechnik – Wie ernährt sich die Welt?

Datum/Zeit
22.01.2021
16:00 - 17:30


Klimakrise, Artensterben, Bodenerosion, Höfesterben und immer mehr Marktmacht für Agrarkonzerne: Die Grundbedingungen, unter denen Lebensmittel produziert werden, verschlechtern sich zunehmend. Wie kann angesichts dieser Herausforderungen und einer wachsenden Weltbevölkerung eine zukunftsfähige Landwirtschaft aussehen?

In der Welternährungs-Debatte werden oft eindimensionale, technologisch ausgerichtete Ansätze wie Hochleistungssorten, Pestizide und Gentechnik als zentrale Antwort propagiert. Aber ist die Fortführung des agrarindustriellen Modells wirklich sinnvoll?

Welche Strategien sind angesichts komplexer Ursachen von Hunger und Mangelernährung geeignet, Kleinbauern und Kleinbäuerinnen als Haupternährer*innen der Weltbevölkerung wirksam zu stärken und zu fördern? Welche Erfahrungen und Erfolge wurden dabei mit agrarökologischen Anbauverfahren zur Verbesserung der Ernährungslage gemacht?

Diese spannenden Fragen werden mit Expert*innen und interessierten Bürger*innen diskutiert.

Talkrunde mit

Christine von Weizsäcker
Präsidentin Ecoropa – European Network for Ecological Reflection and Action

Lena Bassermann
Referentin für Welternährung und globale Landwirtschaft INKOTA-Netzwerk

Stig Tanzmann
Referent Landwirtschaft, Brot für die Welt

Moderation: Harald Ebner MdB

Die Veranstaltung wird gestreamt. Per Beteiligungs-Tool können Sie sich mit Fragen und Kommentaren einbringen. Die Zugangsdaten erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung. Kurz vor Beginn der Veranstaltung senden wir Ihnen eine Erinnerungs-Mail.

Anmeldung: online